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Reviews / Pressestimmen
- Just a few of very many!
- nur ein paar Beispiele!
Dié genotvolle uitvoering waarmee Barry Jordan hom as ‘n musikale en virtuose jong orrelis onderskei het, het mer ondersteuning van die publiek verdien. Aan geesdrif aan die kant van die redelik klein gehoor het dit egter geensins ontbreek nie en hy is herhaaldelik dawerend toegejuig..........Die hoogtepunt wat die program op ‘n opwindende noot afgesluit het, was Louis Vierne se taksierende Orrelsinfonie in F-kruis-mineur. In hierdie verruklike werk kon Barry Jordan sy slag ten beste wys.....die opwindende Finale was ‘n kragtoer wat Barry Jordan se virtuositeit ten beste vertoon het.
Die Transvaler (Johannesburg), 03/1991
Mit einem Orgelkonzert zur Nacht präsentierte sich Magdeburgs Domorganist Barry Jordan jetzt an der Jehmlich-Orgel der benachbarten Konzerthalle “Georg-Philipp-Telemann” im Kloster unser Lieben Frauen.
Für sein Programm wählte er große Orgelwerke der Romantik von überwältigender Klangfülle aus, die er an “seiner” Domorgel nicht auf diese Weise spielen kann.......Die Möglichkeiten der Konzerthallenorgel ausschöpfend, beseisterte Barry Jordans Spiel nicht nur durch Virtuosität und Flüssigkeit, sondern gerade auch durch den musikalischen Spannungsaufbau, durch den sich das Publikum in der gut gefüllten Konzerthalle fesseln ließ.....Das Orgelkonzert zur Nacht ist zu einem großen musikalischen Erlebnis geworden und lässt auf weitere Konzertauftritte.....vor heimischem Publikum hoffen.
Magdeburger Volksstimme, Juli 1995
Schon wie er Franz Liszts Variationen über “Weinen, Klagen”.....wiedergab, wurde zu einer gültigen Legitimation............das ganze geradezu spannend registriert und mit brillant ausgespieltem, anspruchsvollen Pedal...mit reichem Beifall belohnt...
Naumburger Tageblatt, November 1995
Barry Jordan versteht es, die Vielfalt dieses Orgelwerkes nacherlebbar zu machen.... Der melodische Reichtum dieser Musik wird in all den kunstvollen Sätzen genauso faßlich wie eine warme Emotionalität. Das Orgelspiel des Domkantors läßt Bachs Orgelwerke gleichermaßen als geistige und verinnerlichte Musik erklingen wie auch als kräftigen, lebendigen und sehr diesseitigen musikalischen Ausdruck. Historische Genauigkeit im Stil bringt dieses Orgelwerk in eine erlebnisreiche Nähe, die jedem Zuhörer direkt verständlich ist und ergreifen kann. Eine große, gleichermaßen spannende Unternehmung.......
Magdeburger Volksstimme, August 1997
Mit Barry Jordan stellte sich ein Meister der Orgel vor, der brillante Technik und Fingerfertigkeit mit hochsensiblen Klangsinn verbindet, einer, der sich auf die Kunst der leisen Töne versteht.........(er) zeigte sich mit dem Steinmeyer-Instrument der Stadtkirche (Wunsiedel) bestens vertraut. Er lieferte einen Parforceritt ab, der durch die verschiedenen Abstufungen des großen Werkes führte....
Frankenpost, November 1997
.....war zwar kurzfristig..... eingesprungen, lieferte aber weit mehr als einen Ersatz....... Für seine Interpretation von Bachs “Dorische” Toccata und Fuge d-Moll schallten Bravo-Rufe und Beifalls-Trampeln durch die Stadtkirche.
Neues Torgauer Kreisblatt, Juni 1998
..... mit virtuoser und souverän gespielter Orgelmusik, Bachs Praeludium und Fuge e-Moll
Göttinger Tageblatt, 29.05.01
Hier erwies (er sich) als genau der richtige Solist.....er gab dem Nachhall alle gelegenheit, sich zu entfalten, nutzte ihn als Stilmittel. Jordans technisch einwandfreie Vorträge ließen vor dem geistigen Auge der zahlreichen Zuhörer tatsächlich farbenfrohe, beeindruckende Kirchenfenster aufleuchten........
Trierischer Volksfreund, September 2003
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